Samstag, 01. Dezember 2018, 19 Uhr, Konzert

»KLANGREISE DURCH DIE JAHRHUNDERTE«

Bene Cantare – a capella Konzert unter der Leitung von Konstantin Funk

Bene Cantare – Foto: Ralph Uenver

 

Auf dem Programm stehen Werke von Thomas Tallis, John Bennett und Heinrich Schütz über Mendelssohn und Rheinberger bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Eric Whitacre oder heimischen Künstlern wie Pascal Martine. Konstantin Funk gehört zu der Riege der erfolgreichen Limburger Domsingknaben. Neben seinem Studium der evangelischen Theologie komponiert er erfolgreich Filmmusiken und studiert im Hauptfach Klavier und im Nebenfach Gesang.

Samstag, 17. November 2018, 19.00 Uhr, Konzert

„BOOGIE – WOOGIE“

Dan Popek swingt auf dem Flügel

Dem in Bad Friedrichshall geborenen Dan Popek ist die Musik in die Wiege gelegt worden. Bereits mit vier Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Schon als Jugendlicher konzertierte er mit Größen des Boogie Woogie und des Jazz. Bald folgten erste Preise, Auszeichnungen und Auftritte bei internationalen Festivals in ganz Mitteleuropa. Erfreuen Sie sich am Spiel voller Elan und Esprit! Sie werden hingerissen sein!

Samstag, 10. November 2018, 15.00 Uhr, Yoga & Kunst

“YOGA & KUNST”

mit Diana Schmuck von der Yoga-Werkstadt, DIez

YOGA UND KUNST, eine Möglichkeit, zwei Herzensangelegenheiten gemeinsam zu erleben!

“Wenn alle dasselbe Yoga machen würden, wäre die Welt traurig und langweilig. Und genauso ist es mit der Kunst.”

In diesem Sinne laden wir zu unserer Veranstaltung am 10.11.2018 ein. Wir beginnen mit einer ca. 90- minütigen Führung durch das Rosenhang-Museum und praktizieren im Anschluss eine für alle Level geeignete Yogastunde.

Samstag, 29. September 2018, 19.00 Uhr, Konzert

“LEONARD COHEN”

So long, Leonard Cohen – Seine Songs und sein Leben vorgetragen von Sven Görtz

Sven Görtz – Foto: privat

 

So long, Leonard Cohen – Seine Songs und sein Leben

Mit Titeln wie „Suzanne“, „Bird On the Wire“ und „Hallelujah“ hat er zeitlose Klassiker geschaffen: Leonard Cohen, Sänger und Songwriter-Legende, Poet der sanften Töne, Grenzgänger zwischen Literatur und Musik. Im November 2016 ist er verstorben.

Der Sänger/Songwriter, Sprecher und literarische Philosoph Sven Görtz erinnert mit seinem Programm So long, Leonard Cohen an den genialen Musiker und faszinierenden Menschen. Görtz singt eine Auswahl von Cohens Liedern aus über einem halben Jahrhundert. Die Ähnlichkeit seiner warmen Baritonstimme mit der des jüngeren Songwriters ist verblüffend. Görtz imitiert den Meister jedoch nicht, sondern interpretiert sein Werk mit konzentriert kunstvoller Gitarrenbegleitung neu.

Freitag, 14. September 2018, 19.30 Uhr, Lesung

“TÖCHTER WIE WIR”

Barbara Kunrath

Foto: Ullstein Verlag

 

Eine Literatin und Bestsellerautorin ganz in unserer Nähe! Das darf gefeiert werden.

Erleben Sie eine Lesung und ein Gespräch mit Barbara Kunrath zu einem Thema, das uns alle angeht, uns Frauen!

„Barbara Kunrath hat zwei erwachsene Töchter und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Limburg. Mit ihren ersten Roman Schwestern bleiben wir immer gelang ihr auf Anhieb der Sprung in die Bestsellerliste“ (Ullstein)

Freitag, 07. September 2018, 19.00 Uhr Lesung

“KNAST”

Joe Bausch

Der  Gefängnisarzt der  Kultsendung „Tatort“, der auch in seinem richtigen Leben diesem Beruf nachgeht, schreibt in seinem Werk über hautnah Erlebtes. Eine Welt in einer Innensicht, wie die meisten von uns sie wohl nicht kennen.

Sonntag, 02. September 2018, 12 Uhr, Konzert

“MEN IN BLUE”

Dixieland-Formation des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz

Musik aus New Orleans, Chicago und New York von den Roaring Twenties bis heute. Die Musiker haben sich die „Dirty Dozen Brass-Band“ und Lester Bowies „Brass Fantasy“ zum Vorbild genommen und daraus ein eigenständiges Konzept entwickelt: „Make serious music, but make it funky and make it fun“, sie machen ernsthafte Musik, aber spielen funky und mit viel Spaß.

Samstag, 12. Mai 2018, 19 Uhr, Lesung

»SIBYLLE LEWITSCHAROFF  – DAS PFINGSTWUNDER«

Frau Sibylle Lewitscharoff liest am Samstag, dem 12. Mai 2018 um 19.00 Uhr aus Ihrem Werk “Das Pfingstwunder”, einem Werk, das im Jahr 2016 bei Suhrkamp erschienen ist. Die in Stuttgart geborene Literatin studierte in Berlin Religionswissenschaften. Parallel zu einer buchhalterischen Tätigkeit in der Werbeagentur ihres Bruders begann sie zu schreiben, zunächst Radio-Features und Hörspiele, ab 1994 auch Prosa und Theaterstücke. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Preisträgerin, unter anderem hatte sie die Grimme-Professur in Kassel inne und erhielt die Auszeichnung der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo. Seit 2005 ist sie Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. 2007 wurde sie in die Bayrische Akademie der schönen Künste berufen und die Deutsche Akademie für Dichtung und Sprache. Seit 2010 gehört sie auch der Berliner Akademie der Künste an.

Das Pfingstwunder spielt in Rom. Grundlage ist Dantes Göttliche Komödie, mit der sich Lewitscharoff intensiv befaßt hat.

Der Ort ist prachtvoll, die Stimmung aufgeräumt: Renommierte Dante-Gelehrte aus aller Herren Länder tagen im altehrwürdigen Saal der Malteser auf dem römischen Aventin, mit Blick auf den Petersdom. Im Mittelpunkt steht die Göttliche Komödie, Dantes realismusgetränkter Einblick in die Welt nach dem Tod. Einer der eifrig Debattierenden ist Gottlieb Elsheimer, Frankfurter Romanist und nach eigener Einschätzung eher ein Kandidat fürs Fegefeuer als fürs Paradies. Bei aller Leidenschaft für den Forschungsgegenstand scheint ihm das zunehmend ausgelassene Verhalten der Kollegen seltsamer und seltsamer. Als die Kirchenglocken das Pfingstfest einläuten, bahnt sich ein Ereignis unbegreiflicher Art an.

Leichtfüßig und wortgewaltig spaziert die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff mit uns durch Hölle und Himmel. Die Hauptrollen in ihrem neuen Roman spielen die größte Komödie der Weltliteratur, das Seelenheil von 34 Dante-Gelehrten und ein anrührender Erzähler, so sehr um Bodenhaftung bemüht, dass ihm ein Wort wie »Wunder« nicht leicht über die Lippen kommt.

Sonntag, 15. April 2018, 12 Uhr

»EIN HELLER, LICHTER, SCHÖNER TAG«

romantische und zeitgenössische Werke für Männerchor von Franz Schubert, Hugo Wolf, Paul Hindemith, Francis Poulenc, Alwin Schronen, Franz Herzog; Camerata Musica Limburg – Leitung Jan Schumacher; Andreas Frese – Klavier

Das Männervokalensemble Camerata Musica Limburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Publikum unbekannte Werke der Männerchorliteratur auf höchstem Niveau zu präsentieren, wobei der tradierte Kanon an Kompositionen nicht vernachlässigt wird und sich so mit selten gehörten Werken zu einer spannenden Mischung verbindet. Neben dem klassischen Männerchorrepertoire der Romantik, dessen erster Höhepunkt Franz Schubert darstellt und dessen Gesamtwerk in den Programmen Camerata Musica Limburgs einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt, setzen sich die Sänger um Dirigent Jan Schumacher intensiv mit Neuer Chormusik auseinander. Der Wunsch nach lebendiger Erweiterung des Repertoires führten zu einigen Kompositionen, die eigens für Camerata Musica Limburg von Komponisten wie Robert Sund, Kurt Bikkembergs, Walter Steffens, Alessandro Cadario, Bob Chilcott u. a. komponiert wurden.

Im Rosenhang Museum präsentieren Camerata Musica Limburg romantische und zeitgenössische Musik in spannenden Kontrasten nebeneinander und zeigen, dass das romantische Denken trotz moderner Klänge an Aktualität nichts eingebüßt hat.

Mittwoch, 28. März 2018, 19 Uhr

»1517« Weltgeschichte eines Jahres

Lesung von Prof. Dr. Heinz Schilling

In diesem Buch wird das Zeitalter der Reformation aus einem ungewohnten Blickwinkel betrachtet. Es nimmt die Ereignisse von 1517 als Ausgangspunkt für eine Erkundung der Welt, in der Luther und seine Zeitgenossen lebten. Fremde Länder und Kontinente rücken dabei ins Licht, Machtkonstellationen und Lebensverhältnisse werden besichtigt, wir lernen den Geld- und Warentransfer kennen, die Erfindungen der Gelehrten und die Entdeckungen der Abenteurer. Neben die religiösen Kämpfe tritt der nach wie vor lebendige Glaube an Magie, Hexen und Dämonen. Spannend, kurzweilig und höchst informativ präsentiert Heinz Schilling einen der originellsten Beiträge zum Reformationsjahr.

(Quelle: google books)

Sonntag, 4. März 2018, 12 Uhr

»LETZTE WORTE«

Konzert für Streichquartett, Sprecher und Lichtinstallation
Musik: Joseph Haydn »Die sieben letzten Worte Jesu des Erlösers am Kreuz«
Texte: Michail Bulgakow »Der Meister und Margarita«
Auszüge aus der Pilatusgeschichte

concerto\würzburg; Franz Peter Fischer – Violine, Sara Birringer – Violine, Makoto Sudo – Viola, Dmitri Dichtiar – Violoncello; Lichtinstallation: Volkhard Kempter; Konzept und Sprecher: Peter Gößwein

Sonntag, 28. Januar 2018, 12 Uhr

»MIT HERZ UND SEELE«

Roman Kuperschmidt & Klezmerband

Ein Konzert des jüdischen Musikers Roman Kuperschmidt ist das unmittelbare Erleben jüdischer Musik im wahrsten Sinne der Bedeutung des Wortes Klezmer – »Melodie – Instrument«. Seine Klarinette wird dabei zur lebendigen, beseelten Verkörperung der Melodie. Er umspielt sie, bis sie zu fließen beginnt, öffnet die Musik zärtlich und behutsam, offenbart sie in ihrer feinen Schönheit. Dabei verleiht Roman Kuperschmidts unverwechselbarer, brillanter Klarinettenton selbst oft gehörten Stücken einen neue Magie und schöpft sie in all ihren Möglichkeiten aus.

Roman Kuperschmidt: »Die Klezmermusik offenbart für mich das fruchtbare und vielfältige Erbe der osteuropäischen jiddischen Kultur. Sie ist inspirierend und lebt von der spontanen Inspiration der Musiker und dem Zuspruch des Publikums. Sie öffnet die Tür ins tiefste Innere des Menschen. Wir spielen mit Herz und Seele und möchten auch die Herzen der Menschen erreichen.«

Sonntag, 12. November 2017, 12 Uhr

»IN DIE FREMDE – DASS DER OSTWIND…«

Lieder-Matinee mit Werken von Alexander Zemlinsky, Franz Schubert, Hugo Wolf; Melinda Paulsen – Mezzo-Sopran, Andreas Frese – Klavier

»Dass der Ostwind …« entführt den Zuhörer in die Welt des nahen und fernen Ostens. Schon immer waren Dichter und Komponisten von exotischen Welten und Klängen fasziniert und ließen sich zu bewegenden Liedern inspirieren. Romantische Vertonungen aus Goethes West-Östlichem Divan von Franz Schubert und Hugo Wolf rahmen die Lieder-Matinee mit Melinda Paulsen und Andreas Frese ein. Mit farbenreichen und mystischen Klängen entführen die Komponisten Alexander Zemlinsky und John Harbison nach Indien. Maurice Delage vertonte in aphoristischer Kürze sieben Haiku, die er auch selbst aus dem Japanischen übersetzt hat.

Ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit selten zu hörenden Liedern, eine akustische Reise in den Orient.

Melinda Paulsen – Mezzo-Sopran

Fotonachweis: privat

Andreas Frese – Klavier

Fotonachweis: Reinhard Langschied, Diez

ERÖFFNUNGSKONZERT

Sonntag, 10. September 2017, 12 Uhr
zum Tag des Offenen Denkmals

»SECOND SNOW IN THE STADIUM«

Kammermusik von Pavel Karmanov, Dmitri Schostakowitsch und Caspar Johannes Walter für Streichquintett und Klavier; E-MEX Ensemble – Köln, Kalina Kolarowa – Violine, Martin von der Heydt – Viola, Joachim Striepens – Klarinette, Burkart Zeller – Violoncello, Eberhard Maldfeld – Kontrabass

Erleben Sie Kompositionen von Caspar Johannes Walter. Lassen Sie sich verzaubern von den stimmungsvollen Stücken von Pavel Karmanov, einem in Russland lebenden jungen Komponisten, der in einer schlicht anmutenden Tonsprache die Herzen seiner Hörer berührt. Und erleben Sie Kammermusiken von Dmitri Schostakovitch, wie Sie sie von diesem expressionistischen Musiker wohl gar nicht erwartet hätten, voller Zartheit und Poesie, Spätromantik pur.

Wir haben mit dem E-MEX Ensemble – Köln für Sie Spezialisten der Avantgarde geladen, die sich für die Präsentation zeitgenössischer Musik einsetzen, sich rasch einen guten Ruf erworben haben und völlig in der Interpretation dieser Werke aufgehen.

E-MEX Ensemble

Fotonachweis: Claudia Taylor